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Die Aufnahme stammt vom Versuch den Mt Everest ohne zur Hilfenahme von künstlichen Sauerstoff zu besteigen. Das Bild zeigt einen Expeditionsfreund, welcher im Begrif ist vom Lager II auf 7600 m abzusteigen. Er geht relativ locker mit einer Tasche seiner Videokamera umgehängt und Schistöcken hinunter. Der im Aufstieg begriffende Bergsteiger mit Sauerstoffmaske. Einer unser Climbing-Sherpas, der bereits 2 Mal am Gipfel des höchsten Berges der Welt stand, sagte witzelnd: " Mit Sauerstoff ist es wie ein Spaziergang in Thamel (ein Stadtteil in Kathmandu)".
Dein fantastisches Bild macht mich nachdenklich.
Was man so liest, herrscht ja da oben schon fast
Massentourismus. Was da an Müll liegen bleibt...
Gruß Günter
Eine Doku vom Feinsten. Wenn Thamel 6000m hoch wäre hat der Sherpa sicher Recht ;-)). Eine herausragende Leistung mit all seinen Risiken bleibt es auf jeden Fall.
LG Guido
toll dargestellt der Unterschied...
ich bin ja der Meinung, wer es nicht by fair means auf einen Berg schafft, soll es lassen und für mich zählt da auch der Verzicht auf künstlichen Sauerstoff dazu. Nur für den Notfall sollte er dabei sein. Allerdings war ich noch nie in so großen Höhen unterwegs und kann da wohl nicht mitreden! warscheinlich denkt man anders, wenn man da am Berg leidet... großen Respekt, dass ihr es ohne künstlichen Sauerstoff versucht habt! ich schätze, dass ist bei dem ganzen Massentourismus nicht mehr üblich?
lg Daniel