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Weh - Mut de WOLFs WortBilder

Weh - Mut



Da steckt sehr, sehr viel drinnen, in dieser Wort-Kombination:

DEFINITION:
Wehmut bezeichnet ein Gefühl zarter Traurigkeit,
hervorgerufen durch Erinnerung an Vergangenes.
Bei wehmütigen Regungen hingegen werden nicht notwendig die gegenwärtigen Umstände
gering geschätzt; jedoch bleibt die Vergangenheit der Quell bitter-süßer Freude.

PHILOSOPHISCH GESEHEN:
Wehmut heißt der Affekt der Traurigkeit,
der entweder der Erinnerung an eine vergangene Lust, an ein verlorenes Gut
oder der Einsicht in die Unmöglichkeit, ein ersehntes Gut zu erlangen, entspringt.
Es mischt sich in jene Traurigkeit auch ein Gefühl der Lust
»Ich besaß es doch einmal, was so köstlich ist«
oder:
»Es weilt so hoch, es blinkt so schön, wie droben jener Stern«,
weshalb man von "süßer Wehmut" spricht.

Quelltext: http://de.wikipedia.org/wiki/Wehmut


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Was tu ich bloß mit dir? de WOLFs WortBilder
Was tu ich bloß mit dir?
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6.01.10, 22:09
9 Comentarios


Comentarios:

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Cornelia Schorr, 6.01.2010 a las 22:23 horas

Diese Rose ist perfekt. Alles andere entwürdigt sie.

LG conny

sommerwind, 6.01.2010 a las 22:27 horas

... und wie in des Wortes Stamm die Bedeutung selbst darinnen liegt: Es gehört Mut dazu, sich zu seinem Weh - seinen Schmerzen - zu bekennen; es ist mutig sich den Schmerzen zu stellen, sie wirklich auszuhalten.
Aber wie die in den Wehen liegende Mutter, welcher nichts anderes übrig bleibt, die Wehen hinzunehmen, durch die Schmerzen hindurchzugehen, ehe sie das Kind empfangen kann, das Schöne, das Glück, wird nach dem Mut sich seinem Lebens*weh gestellt zu haben, das Glück wieder Einkehr halten können - es gehört zum Leben die Wehmut.... ist auch eine Deutung. LG Steffi

Mara T., 6.01.2010 a las 23:21 horas

Mitten im Winter soo wunderbare Rosen.
Allerherrlichst festgehalten von Dir.
Da bleibt doch hoffentlich bei aller Weh-mut gaanz viel positive Erwartung und Hoffnung übrig !
Ich hoffe, dass Dir das neue Jahr alles das beschert, was Du Dir für Dich und Deine Lieben erhoffst.
LG Mara


AugenBlick(e), 7.01.2010 a las 6:40 horas

Hierzu fällt mir ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer ein:
"Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich."
Und ich möchte hinzufügen: "Es sei denn, man "stachelt" das Weh immer wieder an."
Was also bleiben sollte, ist der Mut.
Über die Schönheit des Motivs und die Qualität des Fotos brauchen wir gar nicht mehr zu reden - Klasse!
Liebe Grüße - Judith

Liz Collet, 7.01.2010 a las 13:59 horas

!!!!!!

ge.org, 7.01.2010 a las 17:25 horas


aber ohne weh-mut schön, deine fotografie.

georg

Christine Frick, 7.01.2010 a las 18:59 horas

Mut und Zuversicht strahlt diese Aufnahme aus.
Wehen hatte ich schon genug ( 4 Kinder :-)) ).
Liebe grüsse Christine

KAITH, 8.01.2010 a las 22:26 horas

beautiful !!!!

syberwoman, 10.01.2010 a las 23:47 horas

.. Die ist ja wunderschön .. auch wie Du sie präsentierst !

LG MONI

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