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Diese Aufnahme entstand am 17.09.2005 in Pulau Ketam - Malaysia.
Von Kuala Lumpur aus lässt sich mit dem KTM Komuter in 90 Minuten und 18 Bahnstationen der Hafen Pelabuhan Kelang (Port Klang) an der Strait of Malacca erreichen. Mit einer Fähre geht es dann in 30 Minuten nach Pulau Ketam (etwa: "Krabben Insel"). Dort leben in den beiden Siedlungen Pulau Ketam Village und Sungai Lima etwa 8000 Chinesen, die sich vom Fischfang und Schmuggel ernähren. Die Häuser sind alle auf Stelzen gebaut und mit schmalen Holzstegen verbunden. Die Insel ist bekannt für den guten Seafood. Mich beeindruckte mehr die unermessliche Verschmutzung der Insel.
Die Aufnahme zeigt einen Blick auf eine Reihe von Hühnerfüssen, die an eine Schnur geknotet, in der Sonne trocknen. Mich faszinierte hier ausserdem der Komplementärkontrast zu dem blauen Holzhaus im Hintergrund.
Weitere Bilder und Erklärungen in meinem Ordner oder auf www.indochina-images.com !
Nikon D50; AF-S DX Nikkor 18-55mm F/3.5-5.6 G ED; 55mm; ISO 200; 1/80 sec; F/6.3; Polfilter; EBV in Photoshop 6.0;
Nach 15 Jahren hatte ich es fast verdrängt: Huhn auf Malayische Art. In einer Kokosnuss serviert. Inhalt: Hühnerfüße und -schnäbel. Brrrrrr. Und der Geruch...
Aber der Kontrast, die Farben und der Schärfeverlauf Deines Fotos gefallen mir!
Liebe Grüße, Elke
Hi Mike,
Schönes exotische Bild. Ist immer wieder spannend zu sehen, was in fremden Kulturen so gegessen wird...
Ich finde besonders die Fussnaegel klasse... ;-)
lg mirko
die aufnahme ist absolut gelungen ... die vorstellung, diese hühnerfüsse essen zu müssen, sehr unschön ...
deine erläuterungen mal wieder sehr lehrreich!
lg holger
Der Komplementär-Kontrast ist dir gut gelungen. Vor dem blau machen die gelben Hühnerfüsse wirklich gut. Die langgezogene Diagonale und der Schärfeverlauf tragen dazu bei, dass Dir hier ein klassisch gutes Foto gelungen ist.
Hast du sie denn wenigstens probiert ?
LG, Herbert
@ Vincent, Patricia, Elke, Klaus, Eva Lea, Rainer, Hermann, Frank, Josef, Mirko, Holger, Angelika, The Marleylizer, Peter und Herbert:
Vielen Dank für Eure Kommentare zu dieser Arbeit von mir!
@ Herbert:
Diese Köstlichkeit ist mir leider entgangen ;)
lg MIKE
war jetzt auch erstmalig in Asien, in Peking hat man auch so das ein oder andere für den Europäer ungewöhnliche Nahrung gesehen. So schön aufgereihte Hühnerfüsse allerdings nicht. Zum Bild: Gefällt mir gut, schön festgehalten. So weit, schöne Grüße
Jonas
Es wurde schon alles erwähnt, was mir auch gefällt. Super erkannt und festgehalten.
Schade, dass ich so spät gesehen hab, dass du wieder unterwegs bist, sonst hätten wir uns mal treffen können.
lg, ellen
Die sehen ja richtig gut aus. Solange sie auf der Leine hängen, gefallen sie mir. An diese fernöstliche Knabberidee konnte ich mich nie gewöhnen....aber gelächelt habe ich trotzdem immer, wenn ich zum "knabbern" eingeladen war. Zum Glück konnte ich auf meinen Bauch verweisen, der die "Sattheit" unterstrich, die ich vorgegaukelt hatte.
VG Wilfried
@ Jonas, Ellen und Wilfried:
Vielen Dank für Eure Kommentare!
@ Ellen:
Wirklich schade. Mit unserem The Marleylizer hatte ich Spass in Phnom Penh ;)
lg MIKE
In Hong Kong habe ich schon Entenfüsse gegessen; war sehr lecker. Beim nächsten Besuch im gleichen Restaurant Hühnerfüsse probiert: So stelle ich mir Kakerlaken vor. Selbst die Chinesen am Nachbartisch haben das Zeug auf den Tisch gespuckt. fG, w.b.