Foto del canal desnudoParticipar en el foroVendre des photos¿Quieres crear más carpetas?¿Quieres subir más fotos?Votaciones de la galeríaMostrar nombre de usuario¿Quieres subir más fotos?¿Quieres tener acceso a fotocommunity en todos los idiomas disponibles?Los usuarios de pago ya pueden disfrutar de todas las funciones de fotocommunity desde 4 € al mes.
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Etwas zur Entstehung der Westerwiese- verantwortlich dafür ist die Grube Johanne Henriette, diese stellte 1961 die Braunkohleförderung ein. :
Die Braunkohle, welche in Tiefen zwischen 50 und 60 m unter der Bodenoberfläche anstand, wurde im Tiefbau gewonnen. Dabei wurde sie in sogenannten "Brüchen" abgebaut. Diese konnten bis zu Wohnzimmergröße erreichen. Um nicht einzustürzen, wurden diese Abbaustellen mit Hölzern, den "Stempeln" und "Kappen" abgestützt. War ein "Bruch" bis zur beabsichtigten Größe leergefördert, so wurde er "geschlagen, indem dann die Stützhölzer entfernt wurden. Die ihren Stützen beraubten Erdmassen des Deckgebirges stürzten meist zusammen und der Bergmann sprach dann von einem "gegangenen Bruch". An der Erdoberfläche entstanden dann jeweils tiefe Trichter. Entsprechend der Menge der "Brüche" in den Abbaubereichen entstanden so große Bruchfelder, welche dann der weiteren landwirtschaftlichen Nutzung auf Dauer entzogen waren. Es konnte aber auch vorkommen, das sich das Erdreich beim Schlagen eines Bruches nicht sofort senkte. Dann sprach man von einem hängenden Bruch. Nach längerer Zeit kann es dann geschehen, daß sich ganze Geländeteile, unter denen die Kohle bereits abgebaut war, tief als Ganzes absenken. Diese tiefen Geländeabsenkungen haben nun mit der ursprünglichen Landschaft keinerlei Ähnlichkeit mehr. Nach der Einstellung der bergbaulichen Tätigkeit und der damit verbundenen Einstellung der Wasserhaltungen in den Grubenbauen ist es zu einem Wiederanstieg des Grundwassers bis auf das ursprüngliche Niveau gekommen. Hierdurch haben sich die tiefen Mulden und viele der Einzelbrüche mit Wasser gefüllt und so die Vielzahl der größeren und kleineren Gewässer in der Bodeniederung gebildet. Diese sind heute fast die letzten noch sichtbaren Zeugen einer einstmals blühenden Braunkohlen-Bergbautradition in unserer Gegend.
Quelle: http://www.jmueller-loederburg-kohlenschacht.de/Unseburg/unseburg
.html
Schöner Blick mit dem Licht ins Licht.
War am Nachmittag auf Wasserstandsschau. Der Teich in Wespen ist noch größer geworden. Jetzt stapeln sie Sandsäcke, um Abwasserpumpstation und Kanaldeckel vor dem Wasser zu schützen.
An der Grube Alfred bei Tornitz sind Bootsstege und Wege verschwunden. Sieht schlimm aus, auch ohne Hochwasser von Saale und Elbe.
Einer Deiner Lieblingsplätze des letzten Jahres?
Auch in Eis und Schnee gut anzuschauen!
Wann zeigst Du uns ein 360°-Pano von der Mitte des Sees :)))
LG Wolfram
@Mario, Du hast Recht, die Wiese tritt immer mehr in den Hinter- ähm Untergrund. ;-)
@Günter, die Bode ist voll bis zum Stehkragen, auf den Äckern steht gut Wasser, fehlt nur mal wieder Wetter, damit man daraus was vernünftiges machen kann. :-)
Auch im Winter ein schönes Motiv. Vor allem sind da jetzt keine Mücken. :-)) Blauer Himmel, Sonnenschein und ein paar Wolken machen das Foto interessant.
VG Klaus-Peter
Die langen Schatten, finde ich, machen sich hier so richtig gut. Hätte hier auch eine tiefere Position sehr gut gefunden, aber dann wären die Schatten nicht mehr so gut sichtbar.