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ist ein wahres Highlight des Landes.
Das Taktshang-Lhakang "klebt" in 2950 Meter Höhe,
800 Meter über dem Tal,
an einem schwarzen Felsen.
Im März 2005 erlebte er eine erneute Einweihe,nachdem der Komplex im April 1998 niedergebrannt und von der Regierung wieder aufgebaut worden war.
Dieses wichtige Pilgerziel verdankt seinen Namen einer Legende, wonach Guru Rinpoche, der Gründer des Buddhismus im Bhutan, auf dem Rücken einer Tigerin auf diesen Felsvorsprung flog.
Das ist ja unglaublich. An so einer Stelle ein solches Gebäude zu bauen. Da kann man nur sagen. Der Glaube versetzt (bezwingt) Berge. Ein sehr schönes und eindrucksvolles Foto hast du machen können. Nach eindrucksvoller für mich ist die Tatsache, dass du diesen wahnsinnigen Höhenunterschied bewältigt hast. Da kam dir natürlich das dauernde Training in den Lengrieser Bergen zugute. Anhand deiner zusätzliche Bilder kann man sich erst einen Eindruck von dieser einmaligen Lage machen. Schön, dass du dieses wunderbare Bauwerk sehen konntest und es auch für uns mitgebracht hast. Danke. LG Andreas
Wirklich überaus beeindruckend Aufnahmen sind die hier gelungen und das in toller Quali...ich bin begeistert von diesen Bildern und bewundere die, die in dieser Höhe gearbeitet haben... wie viel Baumaterial musste da hinaufgeschafft werden.....
Liebe Grüße
Petra
Was der Glaube und der Wille der Menschen zu schaffen vermögen, zeigst du auf deinem Foto in eindrucksvoller Weise. Farbe, Schärfe und Schnitt sind auch unter diesen Umständen vom Feinsten.
LG Manfred
wirklich sehr beeindruckend und ein gewaltiges
Bauwerk. Auch ich bewundere Deine Leistung bezüglich der Kletterkünste und Ausdauer.
LG Alfred in Arbeit
Fantastisch!!!
Das Motiv ist wunderschön und die Bauwerke sind wahnsinnig beeindruckend. Wenn man bedenkt, unter welchen Umständen sie errichtet wurden, kann man vor den Baumeistern und den Arbeitern nur den Hut ziehen.
LG Peter
Den Namen Nest trägt dieser Komplex völlig zu recht, als die Tiger noch fliegen konnten, haben sie sich anscheinend an spektakulären Orten niedergelassen!
Liebe Grüße, Ernst
Ein beeindruckendes Bauwerk, an einer Stelle, wo man es eigentlich nicht für möglich hält. Sehr gut finde ich auch die zusätzlichen Fotos und die Informationen, denn ich hatte mich schon gefragt, wie man dort hin kommt.
Bhutan - ein Staat, den man durch Dich jetzt näher kennenlernt. Ich freue mich auf weitere Fotos.
Fast schon beklemmend wirkt der Blick auf das Tigernest, was du sehr eindrucksvoll präsentierst.
Die Perspektive ist dir bestens gelungen, Schärfe und Farben ebenso.
LG marianne th
Stark, mit Info, Eva
Ich bewundere immer wieder deine Reisebilder, wenn es mir möglich wäre würde ich auch zu ausgefallenen orten reisen , und so tolle Fotos Machen!
Beste Grüße,Georg.
Das Motiv aus dieser Perspektive wirkt sehr
abenteuerlich und interessant. Die Wahl des
Aufnahmestandpunktes halte ich für besonders
gut gewählt, weil so der Inselcharakter und die Abgeschiedenheit sehr gut zur Geltung kommen.
LG Mary
Der Weg dorthin ist moderat und leicht zu bewältigen. Schwindelfrei musste ich nicht sein. Eine Tagestour von Paro.
Allerdings werden die meisten Besucher nur bis zu einer Aussichtsplattform geführt, von wo aus man nur einen Fernblick auf das Hängekloster hat. Von dort sind es dann noch eineinhalb Stunden bis zurm Kloster direkt. Man muss darauf bestehen und bitten, bis zum Kloster geführt zu werden, beim ersten Mal durfte ich sogar innen besichtigen. Das zweite Mal 1998, eine Woche vor dem Brand, konnte ich mit meinem Sohn bis zum Eingang.
Bei meinem dritten Besuch hatte man den zerstörten Teil wieder teilweise errichtet, der vordere Teil immer noch zerstört und wir durften nur bis zu einer weiteren Aussichtsplattform, von wo aus eine Materialseilbahn zur Kloster-Baustelle gespannt war.