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Blick zur Amtsstube und Wohnung des Henkers

Blick zur Amtsstube und Wohnung des Henkers

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Miembro Basic, Nürnberg

Blick zur Amtsstube und Wohnung des Henkers

Franz Schmidt, auch Meister Franz genannt.
Franz Schmidt (* ca. 1555 in Hof; begraben am 14. Juni 1634 in Nürnberg), auch Meister Franz genannt, war ein deutscher Scharfrichter.

Franz Schmidt wurde vermutlich im Jahr 1555 in Hof als Sohn des später in Bamberg tätigen Scharfrichters Heinrich Schmidt geboren.[1] Von 1573 bis April 1578 war er Scharfrichter in der Gegend von Bamberg und vom 1. Mai 1578 bis Ende 1617 Scharfrichter in Nürnberg. Am 7. Dezember 1579 heiratete er Maria Beck (auch: Peck) († 1600), mit der er sieben Kinder hatte, von denen ihn zwei Töchter und zwei Söhne überlebten. Seine mit einem Epitaph geschmückte Grabstelle auf dem Nürnberger St. Rochus-Friedhof ist erhalten geblieben.[2]
Grabstelle auf dem Nürnberger Rochus-Friedhof

Schmidt setzte alles daran, den Makel seines „unehrlichen Berufs“ abzustreifen und seine Familie von der mit dem Scharfrichteramt verbundenen gesellschaftlichen Ächtung zu befreien. So erwarb er 1593 das Nürnberger Bürgerrecht und betätigte sich (wie viele Scharfrichter) zusätzlich auf medizinischem Gebiet, zugunsten dessen er 1617 seinen Dienst aufgab. Am 12. September 1624 sprach Kaiser Ferdinand II. ihn schließlich ehrlich

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