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Anette Z.


Premium (Complete), Aachen

courage

Eine wahre Geschichte.

Wenn du mitten in den Problemen steckst, scheinen sie dich zu erdrücken. Aber manchmal schafft es jemand, auszubrechen. Zu sich selbst zu stehen und daran zu wachsen.

Es ist wunderbar, das miterleben zu dürfen. Und scheusslich, wenn man die Einzige ist, die es sieht ...

Natürlich aus der Serie "despair and hope"

Comentarios 9

Anette Z. desea expresamente feedback constructivo para esta fotografía. Ayúdalo con consejos sobre la composición de la imagen, la técnica, el lenguaje de la imagen, etc. (Por favor, ¡ten en cuenta el código de conducta!).
  • Klaus Rex 22/02/2020 17:39

    Das hier ist eine Arbeit die  titelgerecht umgesetzt wurde . Die beiden Bilder in monochrom und Farbe spiegeln dieses von dir erschaffene Kunstwerk perfekt wieder !!!!!!!
  • seanachie 03/12/2019 20:49

    Den rechten Teil kennen wir ja schon. Der linke ist neu - und spannend! Diese Verschachtelungen wirken an sich schon sehr gut. Die eingefügten Silhouetten betonen diese Fensterchen, die so wie kleine Boxen, wie Gefängnisse wirken. Wie du selbst schreibst: Kein Ausbrechen! Kein Entkommen! Im Gegensatz dazu rechts die Weite der Kirche. Der Protagonist ist standfest, obwohl die Grundmauern erschüttert sind. Trotz der positiven Wirkung des rechten Teils, hätte ich hier vielleicht trotzem SW gewählt. Sicherlich ist das Geschmacksache, aber für mich käme so die Darstellung eher als Gesamtheit herüber, die auch für das Auge stimmiger wäre. Der Inhalt wird durch deine Wahl allerdings mehr gestützt. Darauf kommt es ja an.
    LG, seanachie
  • Fotobock 01/12/2019 12:35

    Beide sind sehr eigen in der Darstellung. Das linke Werk ist wuselig, die Leute irren umher, gefangen im eigenen "ich"... dafür ist die Person auf dem rechten Werk eher einsam und verlassen in dem großen Raum. Hinten aber wieder das warme Licht, Hoffung?
    Beides kann differenziert interpretiert werden. 
    Nach den vorherigen Gedanken und Aufnahmen wird man fast ein wenig im Denken gelenkt finde ich. Schön, dass die Interpretation frei ist, zu viele Vorgaben behindern das eigene Denken. Einfach so im Raum stehend sind beides zwei schöne Aufnahmen, die viel Platz lassen. Eine schöne Adventszeit wünsche ich. lg Barbara
  • Brita H. 27/11/2019 20:35

    Er (rechts) hat sich aus dem Labyrinth (links) befreit und wirkt fast überrascht, dass er es geschafft hat.
    Ich könnte mir das rechte Bild noch gespiegelt in der Collage vorstellen, so als ob er rüber schaut in die "Tretmühle" aus der er entkommen ist.
    LG Brita
  • Clau.Dia´s 27/11/2019 20:20

    Hola! Zwei sehr ansprechende, aber auch sehr unterschiedliche Einzelbilder verbunden zu einer Collage. Ich staune, wie gut das passt, obwohl "Farbton" und Stil der Bilder sehr verschieden ist. Michi hat es schon etwas weiter ausgeführt, wie ich gerade lese. Als verbindend sehe ich neben Personen auch die Technik der Überlagerung. Ansonsten sind es die formalen wie inhaltlichen Gegensätze, die hier den Kitt bilden.
    Ich finde das außerordendlich gut gelungen!
  • Rene Lauterbach 27/11/2019 8:47

    Ich mache es nicht lang und ich bin auch ein Freund der Kürze , was keine Anspielung gegen dich ist !!!
    Sensationell gut umgesetzt ...... !!
    Kompliment !!

    Schönen Tag , Gruß Rene
  • Michi M. 87 27/11/2019 7:18

    Das Thema Bildpaare hatten wir auch schon des öfteren in unserem Club besprochen und hatten uns zum Ziel gesetzt, dass wenn wir auf die Darstellung von Bildpaaren zurückgreifen, sich die beiden Bilder gegenseitig verstärken sollten. Du zeigst hier zwei Bilder die wunderbar als Einzelbilder funktionieren, aber den Anspruch des gegenseitigen Verstärkens absolut erfüllen. Interessant finde ich wie gut hier SW neben Farbe funktioniert. Gut gefällt mir auch, dass das rechte Bild dem Gesamtbild etwas Ruhe schenkt, auch wenn mich der leicht unruhiger Charakter des linken Bildes keineswegs stört, ein äußerst gefälliges Bild, aber in der Zusammenstellung fällt das im Sinne eines Bildpaares eben sehr positiv auf!
    Auch ist das Bild auf der linken Seite eher grafisch, das auf der rechten Seite eher leichter, beide aber irgendwie fast schon malerisch. Als verbindendes Element dürften hier wohl auch die Menschen in beiden Bildern fungieren. 
    Den Gedanken des Gefangenseins, der hier schon erwähnt wurde, finde ich äußerst interessant und trefflich für das linke Bild. In diesem Sinne schafft das rechte Bild sozusagen den Gegenpol, den es strahlt durch seine Leichtigkeit etwas positives, freies aus. 
    Ich finde eine sehr gelungene Arbeit! 
    Lg :) 
    Michi
  • MONA LISA . 26/11/2019 21:49

    Das linke Bild stellt für mich das Gefangensein, das Herumirren im Käfig dar, das rechte das Licht, vielleicht die Hoffnung, die von irgendwo her kommt und den Tag erhellt ... auch wenn es noch nicht wirklich wahrgenommen wird.
    Aber ob ich die beiden wirklich guten Bilder zusammenstellen würde? Hm, mit Text schon eher, sonst wohl nicht.
    :-)
  • Dirk Purz 26/11/2019 21:23

    Fotografisch und die bea sind überragend und für mich perfekt.