Empleamos cookies para personalizar el contenido que te mostramos y para analizar el acceso a nuestra web. Además, damos información del uso de nuestra web a nuestros socios para emails, publicidad y análisis. Ver detalles

Raureif am Kandelhang...

Raureif am Kandelhang...

7.370 32

KLEMENS H.


Miembro Pro, aus der Stadt zwischen Solling und Weser

Raureif am Kandelhang...

...im Weserbergland... -
...über ´n Acker geschaut...

Verwirrend sind die vielen Punkt-Strukturen in der Ackerfläche,
wie auch die wolkigen Raufreif-Strukturen bewegt wirken
in den Baumkronen am Winter-Waldhang...

Wenn Winter... - dann richtig... !
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

- siehe auch vom selben Winter am Kandel:

Winter im Weserbergland... - oder: ...draußen regnet es jetzt...
Winter im Weserbergland... - oder: ...draußen regnet es jetzt...
KLEMENS H.
Dreimal gespiegelt... - positiv und negativ...   ;-))
Dreimal gespiegelt... - positiv und negativ... ;-))
KLEMENS H.
Den Gedanken nach-gehend... - verzaubert...
Den Gedanken nach-gehend... - verzaubert...
KLEMENS H.

Comentarios 32

  • Lutz-Henrik Basch 21/03/2018 19:46

    Ja - eine sehr kraftvolle Aufnahme, die mir auch gefällt.
    LG Lutz
  • Jörg H. 17/03/2018 18:46

    Dieser Wintereindruck wirkt auf mich kraftvoll und energiereich, durch Farben und Perspektive dazu sogar ein wenig unheimlich - oder unwirklich.
    Die Bäume bilden tatsächlich eine geradezu explosionsartig lebendige, gewaltige Struktur im Hintergrund, zu dem die Ackerfurchen schön hinführen. Du stellst zwei gegensätzliche Strukturen einander gegenüber und formt daraus ein zwar inhaltlich ruhiges aber optisch lebendiges Motiv.
    Ohne Himmel erscheint alles noch verdichteter.
    In meinen Augen eine ebenso ungewöhnliche wie faszinierende Darstellung.

    Gruß, Jörg
    • KLEMENS H. 17/03/2018 19:25

      Besonderen Dank an dich, Jörg, für deine ausführliche, sachgerechte Analyse
      und deren Deutung.
      HG Klemens
  • Sigrid Warnke 23/02/2018 21:57

    Beim allerersten Betrachten hatte ich den Eindruck einer Explosion, alles war in Bewegung. Je länger ich schaue, desto ruhiger wird die Landschaft, die durch die Linien und den Frost voller Gegensätze erscheint.
    LG Sigrid
  • Marlis E. 21/02/2018 16:57

    Ein magisches Bild ist das, und es kommt beim Betrachten darauf an, bei welcher Lichtbeschaffenheit man es betrachtet, so sehe ich es.

    Gestern Abend im Dunkeln betrachtet, wirkte es auf mich ganz anders, als heute bei hellem Sonnenschein.

    Gestern Abend wirkte es so, als ob es mich in das Bild ziehen würde, den Spuen im Acker folgend, bis hin zum Wald, der etwas düster aussah, trotz der „Bereifung“.
    Heute nehme ich ein freundliches Winterbild wahr, sehe die Diagonalen im Wald sehr deutlich, und empfinde nicht so sehr die Kälte.
    Faszinierend für mich ist diese Entdeckung, das ist mir vorher nie so bewusst gewesen.
    Grüße von Marlis
  • Martina Bie. 21/02/2018 11:44

    Die bereiften Furchen führen den Blick zum Haupt"ereignis", zum bepuderten Wald, der wie eine Front dem Auge einen Stopp gebietet.
    Die dezente Farbigkeit lenkt nicht ab von den strengen Strukturen des Feldes und dem "harmonischen Durcheinander" des Waldes. Sehr schön, Klemens!
    LG Martina
  • Kulturbeutel 21/02/2018 8:56

    Immer wieder schön zu sehen wie der Frost es schafft Strukturen zu betonen, alles ein wenig plastischer zu gestalten und das alles bei reduzierter Farbigkeit. Du bist mit Deiner Sichtweise dem Künstler „Winter“ fast ebenbürtig.
    LG Manfred
    • KLEMENS H. 21/02/2018 9:12

      Die Natur formt, der Mensch gestaltet.
      Die Natur macht keine Bilder... ;-))

      ...und je weniger das Ergebnis Naturnachahmung ist,
      um so mehr kann es Kunst sein... ;-))
      LG Klemens
  • Gegenlichtfreundin 19/02/2018 20:02

    Ich mag die reduzierten Farben, die kühle Stimmung und vor allem die Linienführungen im Vordergrund. Ein schönes Bild!
    Ich musste ein wenig an das hier aus dem letzten Jahr denken.
    lgm
    14
    14
    Gegenlichtfreundin
    • KLEMENS H. 19/02/2018 23:03

      ...der Strukturen-Aufbau ist tatsächlich ähnlich -

      ...dabei kann die Helldunkel-Wirkung in deinem Motiv
      kaum gegensätzlicher sein zu meinem,
      als wäre es ein Negativ von meinem... ;-))

      Bei mir sind es Weiß-Linien und -Strukturen im dunklen Grundton,
      bei dir Schwarz-Linien und -Strukturen im hellen Grundton...
      LG Klemens
  • Constantin H. 19/02/2018 19:24

    Die Zweiteilung des Bildes, die Zentralperspektive, die Baumwand - kann ich alles nur gutheißen. LG, Constantin (Meine eigenen Bilder sind ja eher selten symmetrisch...)
    • KLEMENS H. 19/02/2018 23:14

      Du bringst hier einen Fachbegriff ins Spiel, Constantin,
      den ich bewusst nicht in die Schlagworte reingesetzt habe,
      weil man schon großzügig damit umgehen muss:

      ...in den Fluchtlinien kann man durchaus eine Symmetrie erkennen,
      für den Waldhang verschiebt sich die Symmetrie-Achse aber etwas nach rechts -
      zwischen den beiden weißen Baumgruppen hindurch auf der Waagerechten.

      ...und im Waldhang noch einmal leicht nach rechts,
      wobei die Formen sich kaum noch spiegeln... ;-))
      LG Klemens

      PS.: "Zentralperspektive" ist hier nicht gaaanz korrekt,
      denn dann müsste der Fluchtpunkt in der Mitte des Bildes liegen,
      (ich weiß, das wurde früher so im Kunstunterricht so gelehrt...) -

      ...korrekter ist es hier von der "Fluchtpunkt-Perspektive" zu sprechen -
      als allgemeinerer, übergeordneter Begriff...
  • Karl H 19/02/2018 0:40

    Verwirrend find ich die Ackerpunkte nicht! Sie ziehen den Blick gradezu zum Wald hin!
    lg Karl
    • KLEMENS H. 19/02/2018 23:21

      Ja, das stimmt, Karl,
      das eine schließt das andere aber nicht aus:

      ...denn der Bauer hat sich hier im Vordergrund
      als "Quer-Treiber" erwiesen... ;-))

      Da sieht das Rauschen so aus wie früher in den alten Fernseh-Bildröhren,
      wenn man keinen Empfang hatte,
      oder nach der Nationalhymne,
      wenn der Sender schlafen ging... ;-))
      LG Klemens
  • Petra Runge 18/02/2018 22:22

    Was für ein schöner Anblick!
    Mir gefallen hier auch die dezente Farbigkeit und die Ackerfurchen als Blickführung.
    VG Petra
  • ingeborg m. 18/02/2018 16:50

    keine Diagonale heute?
    dafür erscheint es heute wie ein Bühne mit den Ackerfurchen und die ganz lebendig wirkenden Bäume im HG.
    VG Ingeborg
    • KLEMENS H. 18/02/2018 16:59

      Nein, Diagonalen nicht, Ingeborg, aber lauter Schrägen,
      die sich zu Fluchtlinien bündeln... ;-))
      LG Klemens
    • KLEMENS H. 18/02/2018 22:57

      PS.: Eine HALBE Diagonale gibt es dennoch:
      ...die von rechts oben zur Mitte hin... ;-))

      ...und eine zweite HALBE Diagonale,
      die ihr von links unten zur Mitte hin entgegen kommt... ;-))
  • Niedes 18/02/2018 14:56

    Das hat was von einem "Grusel-Schocker-Film". Ich spüre förmlich, wie die Bäume auf mich zustürzen. Wobei die Bäume eher was von einer Explosion und der daraus resultierende Staub und Schutt kommt auf mich zu.
    Die Farben und die Schärfe haben etwas "dramatisches" an sich... und ich finde es gut, dass Du hier an "den Reglern" gespielt hast.
    Kompliment und Grüssle
    Frank
    • KLEMENS H. 18/02/2018 16:55

      An den Reglern habe ich diesmal gar nicht mal so viel "gedreht", Frank,
      keine Kontrast-Erhöhung, nur mehr Licht und Weiß gegeben...

      ...und Nachschärfen um die Dunst-Unschärfe zu "durchdringen"...

      Diese Helldunkel-Kontrastwirkung kommt im Wesentlichen
      durch das seitliche Streiflicht der niedrig stehenden Wintersonne zustande...

      Aber jetzt, wo Du von "Grusel-Schocker-Film" sprichst,
      denke ich an die heißen Staubströme,
      die rasend schnell den Vulkan herunterschießen... ;-))

      Dabei war es dort eine still-beschauliche Winterszene... ;-))
      Grüßle Klemens
  • pefö 18/02/2018 13:33

    Gut, wie die Acker-Linien den Betrachter in das Bild hineinziehen. Gelungen.
    Gruß Peter
  • Gisela Schwede 18/02/2018 10:46

    Die gedeckten, verhaltenen Farben sind für mich hier das Besondere. Sehr schön ist natürlich auch der Raureif und die Saatlinien, die den Blick dahin lenken. Quasi eingerahmt wird der Raureifwald unten durch das Feld und oben durch die dunkleren Bäume dahinter. So kommt er besonders gut zur Geltung.
    LG Gisela
    • KLEMENS H. 18/02/2018 14:11

      Tatsächlich, Gisela, habe ich hier die Farben nicht in der Sättigung verstärkt
      und freue mich, dass sie dir gerade so gefallen... :-))

      Der Acker war also wirklich so schokoladen-braun... :-))
      ...umgepflügte Bitter-Schokolade mit Puderzucker überstreut... ;-))
      LG Klemens
  • Bea '67 18/02/2018 9:48

    Du hast einen tollen Standpunkt gewählt. Irgendwie kommt es mir vor als würde man ins Bild gezogen. Gefällt mir richtig gut.
    GLG Bea
    • KLEMENS H. 18/02/2018 17:09

      Der Standpunkt ist auf den Hintergrund,
      auf die Formen am Hang ausgerichtet,

      ...ansonsten, Bea, hat mir der Bauer den Gefallen getan,
      die Feld-Linien ganz brav parallel in Richtung zum Kandelberg zuziehen... ;-))
      LG Klemens