Schweden-Jani


Premium (World), München

Endstation Meer!

Korallenriffe sind Brutstube und Rückzugsort für viele Meerestiere.

Um zu wachsen, brauchen die Korallen Sonnenlicht.

Aber Plastikmüll der Meer landet und an den Korallen hängen bleibt und so deren Nährstoffaufnahme verhindert.

Wir haben die letzten Jahre Säckeweise Plastikabfälle aus dem Roten Meer geholt!

Plastik ist die Pest der Meere

Pro Minute gelangt Plastik in der Größe einer Müllwagenladung ins Wasser.

Die Meere sind zur globalen Deponie geworden.

2050 wird der Kunststoffmüll in den Ozeanen mehr wiegen als alle Fische zusammen.
Nach Schätzungen der Umweltorganisation WWF kommen auf einen Quadratkilometer Meer bis zu 46 000 Teile Plastikmüll.

Vom WWF stammt der pointierte Satz: "Das kann kein Meer mehr schlucken".

Auf dem Boden der Nordsee wurden elf Kilo Müll pro Quadratkilometer ermittelt, hauptsächlich Plastik.

Viele Kunststoffe enthalten gesundheitsschädliche Substanzen, die erst im Meer richtig freigesetzt werden.

Eine Million Seevögel verenden pro Jahr, weil sie schwimmendes Plastik fressen.

100 000 Meeressäuger werden durch Plastik jährlich getötet.
Die Tiere ersticken, erleiden tödliche Verstopfungen oder verhungern bei vollem Bauch.

Es werden Wale gefunden, deren Mägen mit Plastik gefüllt sind.

Plastik ist die Pest der Meere.

Auch wir Touristen können handeln, indem wir zum Beispiel unsere Plastikabfälle wieder mit nach Hause nehmen und dort richtig entsorgen!

Rotes Meer 2018

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