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Herbstfarben bei der Waldmaus

Die Waldmaus gehört zu den kleineren Arten der Gattung Waldmäuse. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt ca. 80–110 mm. Im Verhältnis ist die Schwanzlänge mit ca. 70–115 mm sehr lang. Bei älteren Tieren ist das Fell ist oberseits rotbraun überhaucht. Waldmäuse sind überwiegend nachtaktiv und klettern gut. Im Dunkeln helfen die großen Ohren und Augen sowie die Schnurrhaare der Maus bei der Orientierung. Weil ihr Urin ultraviolettes Licht reflektiert, können Greifvögel die Wege der Mäuse bis zu ihrem Versteck verfolgen.
https://augsburg.bund-naturschutz.de/natur-und-artenschutz/waldmaus

Comentarios 13

  • Mar-Lüs Ortmann 12/02/2023 18:14

    Stimmts, du nimmst es mir nicht übel, dass ich einige Textpassagen des WaldmausArtikels der verlinkten HP nicht gut/ nicht richtig finde und dies anmerke. Dein schönes Bild wird dadurch aber kein bisschen schlechter.
    viele Grüße
    • Mar-Lüs Ortmann 14/02/2023 0:05

      [..]Like other members of the subfamily Murinae, these mice have moderately low crowned cheek teeth, with an arrangement of cusps which results in the formation of three longitudinal rows on the biting surface. The incisors are ever-growing self sharpening.[..]

      Ich habe zitiert aus:

      https://animaldiversity.org/accounts/Apodemus_sylvaticus/

      Ewi, man darf es eigentlich vom Verfasser des Waldmaus-Artikels beim Augsburger NaturschutzBund-Portal erwarten, dass dieser seine Behauptung belegt. Dem Verfasser stünde es gut zu Gesicht, wenn er seinen Artikel nochmal überarbeiten, den Passus entsprechend ändern, jenes lebenslange Wachstum auf die Schneidezähne einschränken würde. Das sind nun mal nur 4 von insgesamt 16 Zähnen. Wann immer sich Leute kurz oder ausdauernd über Nagetiere und Nagezähne unterhielten, redeten sie über nach wachsende Nagezähne. Ich kenne niemanden, der äußerte oder auf den Gedanken kam, dass das komplette Gebiss einer Maus nachwachsen täte. Es wurde in der Vergangenheit auch oft davon gesprochen, dass der Abnutzungsgrad eines Backenzahns herangezogen wird, um eine Wildmaus mit unbekannter Vorgeschichte einer Altersklasse zuzuordnen. Würde der Backenzahn jeder Maus ein Mäuseleben lang wachsen, könnte man das Teil kaum für die Altersklassenzuweiksung nehmen. Nun ist die meist benutzte Zoosystematik eine entwicklungsgeschichtlich orientierte. Es geht also um Phylogenese, um Stammbäume. Und diese zeigen sich vor allem in Zahnformel-, Zahnwurzel-, Zahnkronen- und Kiefermerkmale. Zumindest werden Wirbeltiere oft anhand solcher Merkmale klassifiziert. U.a. wegen der Zahnmerkmale werden Wühlmäuse von Echtmäusen abgegrenzt in der derzeit gültigen Systematik.
      mfG
    • EWi sLichtbild 14/02/2023 23:19

      Mar-Lüs, danke für das Zitat und den Link. Grundsätzlich urteile ich bei zwei widersprüchlichen Informationen nicht sofort ob sie richtig oder falsch sind. Informationen aus dritter Quelle können der Wahrheitsfindung dienlich sein.
      Doch in diesem Falle halte ich es nicht für notwendig, eine dritte Information zu bemühen. Die Meinungen sind nicht widersprüchlich.
      Der Verfasser des Artikels „Naturbeobachtungstipp im Februar: Waldmaus“ beim  BUND Naturschutz, Kreisgruppe Augsburg, schreibt lediglich den einen Satz: „Ihre Zähne (die Zähne der Waldmaus) wachsen übrigens ein Leben lang.“ Er schreibt nicht „all ihre Zähne wachsen…“ oder benennt einzelne Zähne oder Zahngruppen, die wachsen oder nicht wachsen, sondern er beschreibt mit ihre Zähne die Zähne eines Nagetieres. Mir war sofort bewusst, dass beim Nagen bestimmte Zähne abgenutzt werden und dass sich diese Information zum Wachstum der Zähne auf die Nagezähne bezieht.
      Welche Behauptung soll also der Verfasser belegen und warum sollte er folglich den Artikel überarbeiten? Eigentlich ist es nebensächlich, ob kaum abgenutzte Zähne wachsen oder nicht. Bedeutsam ist, dass die Zähne während der Lebenszeit eines Tieres gebrauchsfähig sind.
      mfG
    • Mar-Lüs Ortmann 15/02/2023 18:40

      Hallo
      Ich hatte mich verbissen in diesen Aspekt. Hoch genau muss man das nur nehmen, wenn man mit einem armen mausartigen Heimtier beim Tierarzt steht. Der Verfasser soll seinen Artikel nicht überarbeiten. 
      mfG


      https://www.flickr.com/photos/lornus/16543440794/
    • EWi sLichtbild 15/02/2023 23:34

      hallo Mar-Lüs, interessanter Link. Ich danke dafür.
  • bona lumo 20/12/2022 13:05

    Man mag die Maus, oder man mag sie nicht!
    Ich freue mich jedenfalls darüber, dass die Feldmäuse in der jetzt wieder kühleren  Jahreszeit in unserem Hochregallager die heimelige Wärme suchen und eben nicht nur auf den Euro-Paletten, sondern auch mal auf den Tischen tanzen....und ja, klettern haben die gelernt, auch wenn es sich hier wohl überwiegend um die Verwandten der Waldmaus handelt.
    Der dort zur Mäuseüberwachung beauftragte Kater, scheint an kalten Tagen überfordert zu sein.....vielleicht mag er ja auch keine Mäuse...
    • EWi sLichtbild 21/12/2022 18:57

      "Man mag die Maus, oder man mag sie nicht!" Der beauftragte Kater mag sie vieleicht nicht, du freust dich wenn du sie siehst und ich mag die Mäuse auch.
      So ist auch für die Mäuse die Welt in Ordnung.  :-)))
      EWi
  • Josef Schließmann 14/12/2022 9:18

    Herrlich hast du die Waldmaus mit den Herbstblätter eingefangen.

    LG Josef
  • O.K.50 13/12/2022 20:58

    Da hast Du aber mit viel Glück und Geduld einen ganz scheuen Bewohner der Wälder erwischt.
    Schönes und gut gemachtes Foto.

    VG
  • Vitória Castelo Santos 13/12/2022 20:32

    Sehr gut von dir präsentiert.
    LG Vitoria